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Wenn man den Garten durchquert, erreicht man ein Gebäude, in dem sich der Museums-Shop, die
Cafeteria und ein Saal für Konferenzen und kulturelle Veranstaltungen
befinden. Neben dem Museum befindet sich die Fabrik der Fratelli Carli, die von den Besucher-Freunden besichtigt werden
kann.

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Spanische Ölmühle aus dem 17. Jahrhundert
Eine riesige Hebelpresse und ein Mahlwerk, das von einer imposanten horizontalen aus Holz gefertigten und unten angebrachten Turbine angetrieben wurde, laden zur Besichtigung ein. Es handelt sich um die größte im Museum vorhandene Presse. Ihr ursprünglicher Standort befand sich im Inneren eines eigens für sie errichteten Fabrik-Gebäudes.
Ligurische Ölmühle aus dem 19. Jahrhundert
Diese Mühle besteht aus einem Stein-Becken und einer Mühle mit einem Mahlstein, der durch Tierkraft angetrieben wird und aus einer Holzpresse mit Steinsockel. Dieser traditionelle Mühlen-Typ wurde um 1700 während der goldenen Periode der ligurischen Öl-Herstellung berühmt. Die Oliven wurden in diesen Ölmühlen verarbeitet, die aus Holz und ligurischem Gestein erbaut
wurden.
Spanische Ölmühle mit kegelförmigen Mahlsteinen aus dem 19. Jahrhundert
Dieser Mühlentyp ist wenig bekannt und beruht auf einigen antiken Vorbildern. Die Oliven fallen in die Mitte der drei Granit-Kegel, die sie durch die Drehbewegung auf der flachen Grundplatte zermalmen. Diese Kegel schieben den dadurch entstandenen Oliven-Brei über den Außenrand, wo er entnommen und gepresst wird, um das Öl austreten zu lassen.
Die Sammlung der Ölbehälter und die tausendjährigen Ölbäume
Der äußere Bereich wird noch durch eine ansehnliche Kollektion von Ölbehältern aufgewertet, die aus verschiedenen Ländern des Mittelmeers stammen, sowie durch 2 jahrtausendalte Ölbäume, die nach ihrer Verpflanzung sofort wieder weiterwuchsen, als lebendiges Beispiel echter Unsterblichkeit des Olivenbaums.
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